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Award gestalten lassen

Zwischen Pokal bestellen und Auszeichnung entwerfen liegt ein Unterschied, den die Preisträger sehen. So entsteht ein Award, den es nur für Ihren Anlass gibt.

Das Briefing

Drei Fragen genügen. Wofür steht die Auszeichnung? Der Anlass gibt die Formsprache vor, eine Vertriebsleistung verlangt eine andere als ein Jubiläum.

Wie oft wird verliehen? Das Einzelstück darf radikaler sein. Die jährliche Serie braucht eine Form, die als Sammlung über Jahrgänge funktioniert.

Und: Was soll der Preisträger in der Hand spüren? Gewicht und Material entscheiden, ob der Award echt wirkt. Hier lohnen Metall-Elemente oder galvanische Veredelung.

Vom Briefing zum Award

  1. Gestaltungsrichtungen

    Aus Anlass und Marke entstehen zwei bis drei Richtungen als Skizze, mit Einschätzung zu Aufwand und Preis.

  2. Entwurf und Muster

    Die gewählte Richtung wird als 3D-Visualisierung ausgearbeitet, auf Wunsch mit physischem Muster.

  3. Fertigung und Veredelung

    Präzisionsfertigung, Handarbeit, Beschriftung pro Preisträger, bis zum galvanischen Gold-Finish.

  4. Lieferung und Folgejahrgänge

    Termingerecht geliefert. Bei Serien bleibt die Form dokumentiert und wird pro Jahrgang auf Abruf gefertigt.

Häufige Fragen

Was unterscheidet einen Unflat-Award von Katalogware?

Die Form gibt es nur für Ihren Anlass, entworfen aus Ihrer Marke. Katalog-Pokale mit Gravur bieten wir nicht an.

Wie viel Vorlauf braucht ein individueller Award?

Vom Briefing bis zur Lieferung meist drei bis sechs Wochen. Bei festen Terminen planen wir rückwärts.

Was kostet ein individueller Award?

Entwurf, Material, Stückzahl und Veredelung bestimmen den Preis. Sie erhalten vorab ein Angebot mit Festpreis, bei Serien sinkt der Stückpreis deutlich.

Weiterführend

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