Wissen
Was kostet ein Produktmodell?
Vom kompakten Anschauungsmodell bis zur fotorealistischen Vergrösserung ist die Spanne gross. Vier Faktoren bestimmen, wo Ihr Projekt landet.
Was den Preis bestimmt
Zuerst die Datenlage. Liegen CAD-Daten vor, entfällt ein ganzer Arbeitsschritt. Ohne Daten digitalisieren wir per 3D-Scan oder modellieren nach Fotos. Das ist Basisarbeit, die sich im Preis zeigt, aber jede spätere Nutzung vereinfacht.
Dann Massstab und Detailgrad. Ein Modell in Originalgrösse mit klaren Formen ist der günstigste Fall. Vergrösserungen wachsen mit Volumen und Oberfläche, fotorealistische Details sind Handarbeit und werden pro Stunde sichtbar.
Zuletzt die Stückzahl. Das Unikat trägt alle Entwicklungskosten allein. Ab etwa fünf bis zehn identischen Exemplaren senkt Abformtechnik wie Vakuumguss den Stückpreis deutlich.
So kommen Sie zur Zahl
Schicken Sie uns Produkt, Einsatzzweck und gewünschte Grösse. Sie erhalten eine Einschätzung und ein unverbindliches Angebot mit Festpreis, bei Serien mit Preisen für Unikat und Serie nebeneinander.
Häufige Fragen
Brauche ich zwingend CAD-Daten?
Nein. Wir arbeiten auch mit 3D-Scan, Fotos oder Zeichnungen. Vorhandene Daten senken aber die Kosten und beschleunigen das Projekt.
Warum ist ein Produktmodell teurer als ein Druckdienst?
Weil der Druck nur der Anfang ist. Der Grossteil der Arbeit steckt in Datenaufbereitung, Schliff, Lack und Detailarbeit von Hand.
Weiterführend
Ihr Projekt, kostenlos eingeschätzt.
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